Nachrichten
März 2012: Kloster Irsee
Aus organisatorischen Gründen war keine Standbetreuung möglich. Informationsmaterial wurde ausgelegt.
März 2012: Einladung zur Frühjahrsakademie der BAY.ARGE
Bericht zum Thema: „ Ist die Pflege noch zu retten“ am 16.03.2012
Bericht folgt
März 2012: Mail an alle Mitglieder mit der Info des Aktionstages vom DBfK am 11./12.05.2012 verschickt.
März 2012: Mitgliederversammlung
Bericht über die alljährliche Mitgliederversammlung am 15.03.2012
Die diesjährige Mitgliederversammlung konnte mit einer Vielzahl von interessanten Berichten über Aktivitäten des Fördervereins aufwarten. Unsere Vorsitzende Christa Schwantes setzte die Teilnehmer über verschiedene Veröffentlichungen in Kenntnis und berichtete über Aktivitäten bei Veranstaltungen, in Hochschulen und bei politischen Gruppen.
Wie vielschichtig die Diskussion um unser Anliegen ist, zeigt sich u. A. in der Auseinandersetzung mit der Gewerkschaft Ver.di.
Ein Kollege berichtete über seinen Auftritt bei einer Ver.diversammlung zum Thema Pflegekammer: Er konnte dabei deutlich machen, dass es sehr wohl im Interesse auch der Pflegenden in den Gewerkschaften ist, eine Kammer zu fordern. Eine Diskussion mit Gewerkschaftern anderer Berufsgruppen macht allerdings weniger Sinn, diese können den Bedarf der Pflege kaum erfassen.
Einfacher scheint die Situation mit der SPD. Hier geht es darum, öffentlich und lautstark deren Mangel an Verlässlichkeit darzustellen. Eine Partei, die sich für eine Pflegekammer ausspricht, solange keine Chance auf Verwirklichung besteht, und dann, wenn es möglich wäre, dagegen, macht sich natürlich in höchsten Masse unglaubwürdig. Das ist kein politisches Handeln, das der Bürger braucht. Besondere Empörung rief ein Text der Homepage der ASG Mittelfranken hervor. Dort findet man eine Gebrauchsanweisung, wie Heimträger den Pflegenden bei unbotmäßigen Forderungen, wie der nach einer Kammer, die Weiterbildungen streichen können.
Eine Empfehlung bei der Mitgliederversammlung war, unsere Aktivitäten auf europäischer Ebene zu überprüfen, da die Gesetzeslage dort eigentlich eine Verkammerung erforderlich machen würde. Dieser Vorschlag fand großes Interesse.
Die Planung von Aktivitäten für dieses Jahr orientierten sich an der Vorschlägen der BAYR.ARGE (Bayerischen ARGE). Im Herbst wird mit einer erneuten Demo von unserer Seite der Landtagswahlkampf eingeleitet werden. Weitere gemeinsame Aktionen mit dem DBfK, z.B. am 11./12. Mai eine 12-Stunden-Bereitschaft in München und anderen Städten wurden bekannt gegeben und von den Mitgliedern erfreut aufgenommen. Der Förderverein will so eng wie möglich mit allen anderen Organisationen für eine Pflegekammer zusammen arbeiten. Auch eigene Aktionen können noch angesetzt werden.
So können wir davon ausgehen, dass 2012 genauso reich an Aktivitäten sein wird, wie das Vergangene.
Die Mitgliederversammlung konnte mit zufriedenen Teilnehmern durch unsere Vorsitzende beendet werden.
März 2012: Treffen der Nationalen Konferenz
Bericht vom Treffen in Chemnitz am 10.03.2012
Bericht folgt
März 2012: Erinnerungsmail an alle Mitglieder für die bevorstehende Mitgliederversammlung versandt.
März 2012: Fachtagung der Evangelischen PflegeAkademie
Bericht zum Stand bei der 9. Fachtagung am Klinikum Rechts der Isar der TU München am 07.02.2012
Frau Schwantes und Frau Lesch betreuten den Stand, der auf sehr großes Interesse bei den Tagungsteilnehmern stieß. Die am häufigsten gestellte Frage war: „wie ist der aktuelle Stand des Fördervereines / der Pflegekammer“. Wir konnten und mussten antworten: im Augenblick ist wieder wenig Bewegung da, da der zuständige Gesundheitsminister, Herr Dr. M. Huber, uns am langen Arm verhungern lässt. Er hat sein Versprechen uns zu einem weiteren Gespräch einzuladen bisher nicht eingehalten.
Viele Teilnehmer ermunterten uns, am Ball zu bleiben, was wir gerne auch zusagten.
Aus dieser Veranstaltung erhoffen wir uns aufgrund der vielen guten Gespräche auch wieder einige neue Mitgliedsanträge.
Februar 2012: Kloster Irsee
Bericht über den Stand bei der Fachtagung Pflege Suchtkranker Menschen am 14.02.2012
Frau Weishäupl und Frau Lesch waren mit unserem Stand bei der Veranstaltung vertreten.
Da von zahlreichen Bundesländern Teilnehmer kamen, konnten wir die Interessenten auf die für sie zuständigen Fördervereine verweisen. Ansonsten gaben wir Antworten auf die häufig gestellte Frage: wo steht im Augenblick die Pflegekammer?
Februar 2012: Einladung von der Mittelstandsunion CSU, Gesundheitspolitischer Arbeitskreis
Bericht zum Thema Pflegekammer in Bayern am 10.02.2012
Herr Hollick und Herr Gradl vertraten den Förderverein zur Gründung einer Pflegekammer in Bayern e.V.
Ein Tagesordnungspunkt bei dem Treffen der Mittelstandsunion und gesundheitspolitischem Arbeitskreis der CSU war die Pflegekammer. Die Veranstalter räumten den Kammervertretern die Zeit ein, die pflegerische Sicht zur Verkammerung dazustellen. Dabei war viel Respekt und großes Interesse spürbar, insbesondere die Darstellung der aktuellen Folgen einer Pflegepolitik ohne Pflege fand großen Zuspruch. Die Teilnehmer waren daran interessiert, möglichst viel über die Kammer zu erfahren und sehr diskussionsfreudig.
Die Gelegenheit wurde ergriffen, auch die politischen Implikationen anzusprechen. Insbesondere das Verhalten von FDP und SPD konnte aus pflegerischer Sicht bewertet werden. Betont wurde durch die Vertreter des Fördervereins, dass die FDP als Koalitionspartner durchaus eine Belastung für die aktuelle Regierung darstellen könnte.
Seitens der Vertreter des Fördervereins wurde zugesagt, künftig an öffentlichen politischen Veranstaltungen der Parteien teilzunehmen und unser Anliegen einzubringen. Es ist jetzt an uns, die politischen Möglichkeiten, die sich ergeben haben zu nutzen und weiterhin für unser Anliegen auch bei öffentlichen Veranstaltungen der im Parlament vertretenen Parteien zu werben.
Februar 2012: Information über eine Pflegekammer
Bericht über die Infoveranstaltung im Hauner`schen Kinderspital am 06.02.2012
Frau Schwantes berichtete über den Förderverein zur Gründung einer Pflegekammer von den Anfängen 1990 bis zum heutigen Tag. Sie erzählte den geschichtlichen Hintergrund und die Entwicklung des Berufs „Krankenpflege“.
Es stellte sich heraus, dass einige Teilnehmer wenig über die Pflegekammer wissen. Frau Schwantes konnte die zahlreich gestellten Fragen umfassend klären, alle Unklarheiten beseitigen.
Zum Thema wurde auch der Unterschied von Pflegekammer, Berufsverbänden und Gewerkschaften. Das Fazit war, dass die Mitgliedschaft in Berufsverbänden nicht den Beitritt in der Pflegekammer ersetzen würde.
Februar 2012: Einladung der Bündnis 90/Die Grünen zum Fachgespräch im Landtag
Bericht zum Thema Gesundheitsversorgung der Zukunft Kommunen im demographischen Wandel – Gesundheit und Pflege als Standortfaktor am 26.01. und 03.02.2012
Frau Schwantes vertrat den Förderverein.
Das Bündnis 90/Die Grünen hatte in beiden Ausschusssitzungen den Antrag zu einer Anhörung der Pflegekammer im Landtag gestellt. In beiden Ausschüssen wurde dieser durch die CSU und die FDP abgelehnt.
Februar 2012: Einladung der SPD zu einem Gespräch im bayr. Landtag
Bericht zum Gespräch vom 01.02.2012
Auf Anfrage von Frau Scheibeck bei Herrn Rinderspacher erhielten wir eine Einladung der SPD.
Frau Scheibeck, Frau Schwantes und Frau Weishäupl nahmen daran teil.
Wir stellten die Frage wie sie zu einer Pflegekammer stehen, da sie 2007 einen Gesetzesentwurf im Landtag eingebracht hatten. Die Antwort war: Das war gestern, heute denken wir anders. Es gibt wichtigere Dinge , die wir in der Pflege ändern müssen, eine bessere Bezahlung und eine bessere Personalbesetzung. Wir entgegneten, dass dies keine politische Aufgabe sei, sondern die der Tarifpartner. Auch wiesen wir darauf hin, dass die SPD ja Druck auf die Gewerkschaften machen könnte. Wir betonten, dass wir eine politische Stimme brauchen. Wir sind bereit und fordern, unseren Beruf selbst zu bestimmen.
Grundsätzlich muss man sich fragen, welchen Wert die Aussage einer Partei hat, die sich bei der konkreten Umsetzung immer wieder gegen ihre eigenen Vorschläge ausspricht.
Januar 2012: Einladung des Klinikum Augsburg von der OTA-Schule Augsburg
Bericht um Thema: Pflegekammer vom 30.01.2012
Frau Schwantes nahm teil. Es entstanden sehr gute Diskussionen. Die Teilnehmer wussten teilweise nicht die vier Ministerien, die für die Pflege zuständig sind.
Januar 2012: Einladung der BAYR.ARGE zu einem Gespräch
Bericht zum Thema Verkammerung / Selbstverwaltung / Registrierung der Pflegeberufe am 26.01.2012
Frau Schwantes nahm als Gast daran teil
Januar 2012: Einladung der Kath. Stiftungsfachhochschule zur Expertentagung
Bericht zum Thema: Wohin geht die Pflege am 18.01.2012
Frau Schwantes und Herr Hollick vertrat den Förderverein.
In seinem Einstiegsvortrag stellte Prof. Bernd Reuschenbach von der KSFH die wenig aussagekräftige Funktion der Demographie dar und kam zum Schluss: Wir werden immer gesünder - immer älter. Interessant war, dass Prof. Reuschenbach den Beitrag der Medizin zum älter Werden sehr gering einschätzte.
Interessante Daten lieferte ein Bericht von Sebastian Kraus, Mitarbeiter am DIP (Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung) über das Pflegethermometer zu den aktuellen und künftigen Anforderungen an das Pflegemanagement und die Konsequenzen des aktuellen Fachkräftemangels in der Pflege.
Frau Elisabeth Linseisen, Vorsitzende des kath. Pflegeverbandes, plädierte eindringlich für eine Pflegekammer und fasste die Argumente dazu griffig und aussagekräftig zusammen.
Herr Florian Walter, Initiativkreis Zukunft Pflege aus Starnberg, zeigte die Möglichkeiten auf, die sich einer Pflegeeinrichtung auch in Zeiten knapper Kassen und fehlender Personalressourcen durch Vernetzung mit bürgerschaftlichen Aktivitäten bieten.
Frau Prof. Christa Büker, Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, konnte deutlich machen, dass die Zukunft einer pflegerischen Versorgung nur dann gewährleistet ist, wenn bisher nicht angesprochene Bewerberkreise hinreichend Attraktivität finden. Sie plädiert dabei für den weiteren Ausbau der akademischen Erstausbildung.
Frau Christine Hefer vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus erläuterte den Stand der generalistischen Ausbildung. Hier kann mit baldigen Ergebnissen gerechnet werden.
In einer abschließenden Podiumsdiskussion wurden die Diskussionsergebnisse nochmals zusammengefasst und Raum für eine Diskussion im Plenum gegeben.
Alles in allem eine für die Pflegenden höchst informative und nutzbringende Veranstaltung.
Dezember 2011: Bericht zum Gespräch mit dem Gesundheitsminister Dr. M. Huber
Am 21.12.2011 waren wir zu einem Gespräch mit dem neuen Bayerischen Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber geladen. Je ein Vertreter aus dem „Bündnis Pflegekammer“ nahm daran teil. Dr. M. Huber wollte von uns die wichtigsten Argumente für die Gründung einer Pflegekammer wissen, damit er gewappnet ist für alle Pflegekammergegner, so seine Argumentation. Die Diskussion war gut. Er nahm sich 75 Min. für uns Zeit.
Fazit: Er werde weiterhin mit uns im Gespräch bleiben. Andere Verbände z.B. Wohlfahrts-, Arbeitgeberverbände, Kassen usw. müssten auch gefragt werden. Im Augenblick ist es für ihn schwierig, das Vorhaben seines Vorgängers, Dr. M. Söder, eine Pflegekammer zu installieren auch umzusetzen. Ein starkes Gegenargument von ihm war natürlich der Koalitionspartner FDP, der gegen eine Pflegekammer ist. Was uns sehr gewundert hat ist, seine Aussage, wenn es zu einer Pflegekammergründung käme, werde diese nicht im Heilberufekammergesetz aufgenommen, sondern erhalte was Eigenes.
Dezember 2011: Rundmail an alle Mitglieder und Unterschriftensammler – es sind insgesamt gut 19 000 Unterschriften gesammelt worden.
Vielen Dank allen Unterstützern für das Sammeln der Unterschriften, sowie den Aktiven, die in vielen mühevollen und ehrenamtlichen Stunden beim Vorbereiten und bei der Durchführung der Demonstration, zum Gelingen beigetragen haben.
Dezember 2011: Bericht über die Demo mit der Unterschriftenübergabe
Bericht zur Demo am Odeonsplatz in München vom 30.11.2011!
Bereits um 9.00 Uhr, sammelten sich am „Odeonsplatz“ nach und nach die Teilnehmer mit vielen Transparenten.
Es gab eine Trommlergruppe, die den Takt schlug und mit heissen Rhythmen uns in Stimmung brachte, viele Trillerpfeifen, ein Megaphon und ein Übertragungswagen, der ebenfalls Stimmung machte.
Um 10.00 Uhr startete der Zug in Richtung Siegestor.
In der Von-der-Tann-Str. wurde das Pflegebett vorweg geschoben. U.a. waren Rollstühle, Gehstützen, witzige Kittelaufschriften, Fähnchen und Wimpel dabei.
Unser Schlachtruf war:
„Wir sind laut, wir sind hier, habt ihr es endlich kapiert“
Das wurde immer und immer wieder von den Teilnehmer laut gerufen.
Es waren schätzungsweise 3.000 Teilnehmer unterwegs.
Weiter ging es in Richtung Staatskanzlei, bei strahlendem Wetter und angenehmen Temperaturen.
Gegenüber der Staatskanzlei war ein Podest aufgebaut. Alle Teilnehmer, die das „Bündnis für Pflegekammer“ unterschrieben haben standen auf dem Podest mit einem Transparent von allen Verbänden des Bündnisses für Pflegekammer.
Zuerst sprach Frau Dr. Biederbeck, Vorsitzende der ARGE, die den Forderungen der Pflegenden Nachdruck verlieh:
- bessere Rahmenbedingungen
- eine menschenwürdige Pflege
- eine bessere Bezahlung
- eine eigene Stimme in der Politik, eine Pflegekammer
Auf das Podium wurde ein Rollstuhl gehoben, auf dem in einem Notfallkoffer die 19.000 Unterschriften lagen. Die Unterschriften wurden Herrn Ministerialdirektor Höhenberger vom Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit überreicht. Der Gesundheitsminister Dr. Huber konnte wegen einer wichtigen Sitzung in der Staatskanzlei nicht kommen. Er ließ ausrichten, dass er das Anliegen der Pflegenden sehr ernst nehme. Herr Höhenberger wurde an seiner Statt heftig ausgepfiffen.
Der Münchner Oberbürgermeister Dr. Christian Ude sprach als nächster. Er versicherte uns, sich in seiner SPD Partei, auch in Berlin, für eine Pflege- kammer und für bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen. Wir hoffen sehr, dass er in seiner Partei Gehör findet, da die SPD gegen eine Kammereinrichtung ist.
Herr Westerfellhaus, der Präsident des DPR’S sagte in energischen und deutlichen Worten, was er von den Floskeln und Versprechungen der Politiker hält, nämlich N i c h t s.
Frau Hößl, Vorsitzende der BALK in Bayern, schloss die Kundgebung ab. Dankte allen Teilnehmern für die Unterschriftensammlung und rege Beteiligung. Sie machte kein Hehl daraus, dass solche Aktionen wiederholt werden, wenn die CSU und vor allen Dingen die FDP uns hinhalten.
Der Förderverein zur Gründung einer Pflegekammer in Bayern e.V. dankt allen Unterstützern für das Sammeln der Unterschriften, sowie den Aktiven, die in mühevoller und vielen ehrenamtlichen Stunden für das Vorbereiten und die Durchführung dieser Demonstration beigetragen haben.
Für unser gemeinsames Ziel:
Der Pflege eine Stimme zu geben:
Eine Pflegekammer
Heidi Scheer
Vorstandsmitglied
Dezember 2011: wie die Münchner Presse darüber berichtete, können Sie hier nachlesen:
November 2011: Planungskonferenz des „Bündnis Pflegekammer“ am 25.11.2011
Alle Beteiligten besprachen den Ablauf der Demonstration im Detail vom 30.11.2011.
November 2011 : Münchner Pflegekonferenz
Bericht der Münchner Pflegekonferenz im Sozialreferat der Stadt München vom 24.11.2011:
Frau Schwantes nahm teil.
Themen waren:
- Der Werdenfelser Weg in München, eine Möglichkeit zur Vermeidung von Fixierungen beim Bewohner oder Patienten.
- Bericht aus dem Arbeitskreis Hygiene
- Information zum Projekt Fachdienst Pflege
- Kurzinformation zur Ausführungsverordnung zum Pflege- und Wohnqualitätsgesetz
- Informationen zur Orientierungsberatung in den Sozialbürgerhäusern
November 2011: Treffen der Nationalen Konferenz in Bielefeld
Bericht von der Nationalen Konferenz am 19.11.2011:
Am 19.11.2011 trafen wir uns in Bielefeld im St. Franziskuskrankenhaus, Gastgeber war der Förderverein NRW
Es erfolgten Bericht aus den Ländern; weiterhin gab es einen kurzen Abriss über die Aktivitäten, Vorträge usw.
Ein Tagesordnungspunkt war: einen Kongress mit den Fördervereinen zu gestalten. Eine lange Diskussion führte zu dem Ergebnis, dass ein solcher Kongress für die NAKO nicht leistbar sei.
Das Buch von Frau Prof. Dr. Kellnhauser „Krankenpflegekammern und Professionalisierung der Pflege“ und der Werdegang der Fördervereine zur Gründung von Pflegekammern wird zu einem Buch zusammen gefasst. Das Buch könnte an den Fachhochschulen und Universitäten als Lehrmaterial dienen. Nach inhaltlichen Diskussionen einigten sich die Anwesenden auf die Unterstützung der Buchform. Der Förderverein NRW wird sich mit entsprechenden Verlagen in Verbindung setzen.
Die nächste NAKO - Sitzung ist am 10.03.2012 in Chemnitz und am 17.11.2012 in Stuttgart
November 2011: Planungskonferenz des „Bündnis Pflegekammer“ am 17.11.2011
Die Teilnehmer des Bündnis Pflegekammer planten die Demonstration am 30.11.2011
November 2011: Rundmail an alle Mitglieder mit Erinnerung an die Unterschriftenaktion und dem Aufruf zur Demo am 30.11.2011
November 2011: Rundmail an Pflegedirektoren und PDLs in München und Umgebung mit der Bitte um Info an die Pflegenden zur Unterschriftenaktion und dem Aufruf zur Demo am 30.11.2011
November 2011: Mail an Herrn Rinderspacher (SPD) Herrn Fischer (FDP) geschrieben mit der Bitte um Gesprächstermine
November 2011: Einladung zum LAG-Treffen der Bayr. Berufsfachschule für Altenpflege Nürnberg
Bericht zur Einladung vom 10.11.2011. Frau Schwantes hielt einen Vortrag über die Pflegekammer.
Es fanden rege Diskussionen statt
November 2011: Gespräch mit Gesundheitsminister Herrn Dr. Markus Söder am 09.11.2011
Wurde abgesagt, da inzwischen ein Wechsel im Gesundheitsministerium stattgefunden hat
November 2011: 3. Bürgerforum Altenpflege
Sozialreferat München am 03.11.
Aus zeitlichen Gründen war keine Teilnahme möglich
November 2011: FDP Veranstaltung im Unionsbräu in München
Kurzbericht zum Thema: „Alt werden – aber dahoam“ am 02.11.2011
An der Veranstaltung nahmen Frau Schwantes und Frau Lesch teil. Es wurden viele Themen angesprochen – aber wenig realitätsbezogen!
November 2011: Planungskonferenz des „Bündnis Pflegekammer“ am 02.11.2011
Die Arbeitsgruppe beschloss Postkarte drucken zu lassen, um noch mal alle Pflegenden zu informieren. Es wurden an die einzelnen Teilnehmer Aufgaben verteilt.
Oktober 2011: Vorstellung der Pflegekammer am Isar-Amper-Klinikum Haar
Frau Schwantes informierte die zahlreich erschienenen Interessenten.
Die anschließenden Diskussionen wurden sehr kontrovers geführt.
Oktober 2011: Gespräch mit Gesundheitsminister Herrn Dr. Markus Söder
Der Termin am 26.11. 2011 wurde kurzfristig per Fax abgesagt
Oktober 2011: Lupe September 2011 an alle Mitglieder verschickt
Oktober 2011: Rundmail an alle Mitglieder und Interessierte:
Info über den aktuellen Stand und dem Aufruf zur Demo am 30.11.2011
Oktober 2011: Planungskonferenz des „Bündnis Pflegekammer“ am 27.11.2011
Alle Beteiligten waren anwesend.
Es fanden rege und konstruktive Diskussionen statt. Die Demo wurde in groben Zügen besprochen. Jeder Verband übernahm Aufgaben. Weitere Termine wurden vereinbart.
Oktober 2011: Das Bündnis Pflegekammer verlängert zum letzten Mal die Unterschriftenaktion bis Ende November 2011
Es ist geplant, Ende November oder Anfang Dezember dem bayr. Staatsminister für Gesundheit, Herrn Dr. Markus Söder, die hoffentlich zahlreichen Unterschriften öffentlichkeits- und pressewirksam zu überreichen.
Bitte sammeln Sie fleißig weiter und schicken Sie die Listen bis zum 28.11.2011 an die angegebene Adresse. Es werden bei der Übergabe alle professionell Pflegenden eingeladen. Damit soll demonstriert werden, dass die Pflegekammer gefordert und auch gebraucht wird. Kommen auch Sie mit und unterstützen Sie diese Aktion!
Den genauen Termin und den Treffpunkt werden wir Ihnen baldestmöglich mitteilen.
Oktober 2011: Rundmail an alle Mitglieder zum Stand der Unterschriftenaktion
September 2011: Rundmail an alle Mitglieder mit aktuellem Stand über die Pflegekammer
Juli 2011: Rundmail an alle Mitglieder mit der Info, dass die Unterschriftenaktion verlängert wurde
Juli 2011: Fachgespräch
Bericht über die Einladung zum 8. Fachgespräch der Gesprächsreihe „Gesundheitsversorgung der Zukunft“
Bündnis 90/Die Grünen im Bayr. Landtag, München am 08.07.2011
Thema: Krankenhaus im Wandel - Demografische Herausforderungen für die stationäre Gesundheitsversorgung
Frau Schwantes nahm am 8. Fachgespräch im Bayr. Landtag teil.
Nähere Information unter:
http://www.gruene-fraktion-bayern.de/themen/gesundheit-und-soziales/gesundheit/demografische-herausforderungen-fuer-die-stationaere-krank
Juli 2011: Bürgerforum Altenpflege im Rathaus in München
Bericht über das „2. Treffen Bürgerforum Altenpflege“ im Rathaus am 04.07.2011.
Thema: „Pflege zuhause mit Pflegedienst“
Zu diesem Treffen im großen Sitzungssaal im Rathaus hatte die Leiterin der Beschwerdestelle für Probleme in der Altenpflege Frau Rahnema geladen. Dieses Treffen ist für alle Interessierte zugänglich. Vom Förderein nahmen Frau Schwantes und Frau Lesch daran teil.
Die gleichzeitig auch Moderatorin des Abends belichtete an Hand eines Fallbeispieles aus der Praxis die verschiedenen Seiten rund um die/den „Pflegebedürftige/n“ - von der Pflegende, von einem Angehörigen, Leiterin eines ambulanten Pflegedienstes. Auch vom DBfK und ein Vertreter der AOK beantworteten die vom Publikum gestellten Fragen, die den Alltag betreffen. Um den gesteckten Zeitrahmen einigermaßen einzuhalten, konnten keine neuen Fragen Betroffener mehr zugelassen werden. Es war ein informativer Abend, bei dem immer wieder die Grenzen durch die finanzielle Situation deutlich wurde.
Nähere Informationen über das Treffen können Sie unter http://www.muenchen.de/Rathaus/dir/altenpfl/buergerforum/480984/index
Juni 2011: Rundmail an alle Mitglieder mit aktuellen Informationen
Juni 2011: Lupe 2011
Muss aus zeitlichen Gründen auf voraussichtlich September verschoben werden
Mai 2011: Vortrag über den Förderverein Pflegekammer
Vortrag über den Förderverein Pflegekammer an der Kinderkrankenpflegeschule im 3. Orden in München am 24.05.2011
Frau Schwantes hielt auf Einladung der Kinderkrankenpflegeschule des Dritten Ordens einen Vortrag über die Pflegekammer. Auszubildende im dritten Jahr und Studenten der Dualen Pflegeausbildung nahmen daran teil. Von einigen Teilnehmern kamen sehr interessante Fragen und Beiträge.
Mai 2011: Stand beim Pflegemanagement – Symposium in Augsburg
Bericht über den Stand am Symposium am 20.05.2011
Frau Schwantes, Frau Scheer und Herr Hofer betreuten den Stand des Fördervereines zur Gründung einer Pflegekammer in Augsburg.
Durch die aktuellen politischen Gegebenheiten fanden am Stand rege Diskussionen statt. Alle Interessierten forderten uns auf, uns weiter aktiv für die Pflegekammer einzusetzen, zu kämpfen und uns nicht entmutigen zu lassen. Wir sammelten fleißig Unterschriften für unsere Aktion, um der Politik zu beweisen, dass die Pflegenden eine Kammer wollen.
Mai 2011: Rundmail an alle Mitglieder mit der Bitte an der Unterschriftenaktion teil zu nehmen
Unterschriftenblatt
Rundmail
Mai 2011: Einladung zur BALK-Bildungstagung in München
Bericht über die Einladung bei der BALK-Bildungstagung am 18.05.2011
Frau Schwantes nahm an der Jahrestagung der BALK teil. Frau Hößl hob das Engagement von Frau Schwantes besonders hervor, und gab deutlich zu verstehen, dass ohne Sie und ihrem Einsatz die Pflegekammer nicht den heutigen Stand erreicht hätte.
Mai 2011: Fachtagung des BLGS e. V. Landesverband Bayern
Bericht die Einladung an der Fachtagung des BLGS e.V. (Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe) Landesverband in Bayern am 03.05.2011 in Regensburg
Frau Schwantes hielt einen Vortrag über den Förderverein zur Gründung einer Pflegekammer in Bayern.
Mai 2011: Einladung der FDP im Landtag im Maximilianeum
Bericht über die Einladung der FDP im Landtag am 02.05.2011
Frau Schwantes, Herr Hollick und Herr Schirwitz nahmen daran teil. Eingeladen waren:
Die ARGE, Frau Knab (PDL in Landshut) und die Wohlfahrtsverbände. Es wurden sehr kontroverse Diskussionen geführt. Der Gesprächsverlauf entsprach nicht unseren Erwartungen. Die FDP ist offen für weitere Gespräche.
April 2011: Hochschule für angewandte Sozialwissenschaften München
Bericht über die Einladung an der Hochschule für angewandte Sozialwissenschaften am 29.04.2011
Frau Schwantes nahm an der Probelehrveranstaltung teil.
April 2011: Brief an die FDP geschrieben
fdp_2011_04_17.pdf
April 2011: Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung gemailt
sz_leserbrief_vom_16_04_11.pdf
April 2011: Artikel in der Süddeutschen vom 15.04.2011
sz_15_04_11_2x.pdf
April 2011: Einladung Sozialreferat zur Münchner Pflegekonferenz
Bericht über die Einladung des Sozialreferates bei der Münchner Pflegekonferenz am 14.04.2011
Jürgen Hollick informierte über die Pflegekammer. Nach einem Überblick über die oft bekannten, manchmal unbekannten Aspekte einer Verkammerung in der Pflege entwickelte sich eine angeregte Diskussion. Vielfach von echtem Interesse an Sachfragen bestimmt, wurden dennoch einige Argumente pro und contra Pflegekammer ausgetauscht. Interessant und erfreulich war dabei, dass die leitende Ärztin des Münchner MDK eine sehr persönliche Erklärung abgab, in der sie der Pflege dringend die Errichtung einer Kammer empfahl. Auch seitens des Vertreters des Sozialministeriums wurde eine positive Sichtweise signalisiert.
Wie immer wurde an Argumenten gegen die Kammer eine befürchtete Zunahme der Bürokratisierung angeführt. Diesem Argument wurde von Jürgen Hollick entgegen gehalten, dass es dafür zunächst keine Indizien gibt. Und wenn es schon um die Eindämmung von Bürokratie ginge, was Jürgen Hollick bezweifelte, so wäre es doch sinnvoller, tatsächlich bürokratische Einrichtungen, wie den Pflegebeauftragten des Sozialministeriums abzuschaffen. Auch klingt bei der Stadt München dieses Argument etwas schwach, da gerade dort zur Kontrolle der Pflege MDK, Heimaufsicht, Pflegebeauftragter noch eine zusätzliche Ombutsstelle installiert ist.
Auf die Frage der Sozialreferentin Frau Meier, was Jürgen Hollick denn sagen würde, wenn weitere Berufsgruppen, z.B. Sozialpädagogen, eine Verkammerung fordern würden, konnte dieser nur feststellen, dass Pflegende so viel Stil hätten, sich nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Berufsgruppen einzumischen.
Insgesamt war die Diskussion geprägt von freundlichem Entgegenkommen und dem Versprechen, miteinander in Kontakt zu bleiben.
April 2011: Einladung des Bayrischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durch Herrn Minister Dr. Markus Söder
Thema: Besprechung des Entwurfes des „Pflegekammergesetzes“
Bericht über die Einladung bei Herrn Dr. M. Söder im Staatsministerium in München am 14.04.2011:
Der Gesetzesentwurf wurde von den Ministerialräten vorgestellt und diskutiert. Anwesend waren die Vertreter von "Bündnis für Pflegekammer".
Das Gespräch verlief sehr positiv. Wir schlugen einige Änderungen vor, die aufgenommen wurden. Es bedarf noch weiterer Änderungen, die jeder Verband erarbeitet. Ein weiteres Treffen wird in Kürze folgen.
April 2011: Brief geschrieben auf Antrag der SPD im Landtag
April 2011: Brief geschrieben auf Anfrage der Bündnis 90/ Die Grünen
April 2011: Treffen der Nationalen Konferenz
Bericht über das Treffen der NaKo in München am 02.04.2011
Die Mitglieder der Nationalen Konferenz trafen sich vorzeitig wegen der aktuellen Situation des Förderverein zur Gründung einer Pflegekammer in Bayern im Caritas Altenheim St. Franziskus.
Die jeweiligen Vertreter der anwesenden Fördervereine, Vertreter einiger Pflegeverbände sowie Prof. Dr. phil. Edith Kellnhauser berichteten von ihren Aktivitäten. Das Hauptthema war dann die Informationen über den aktuellen Stand zum Gesetzesentwurf „Pflegekammer“ in Bayern von Frau Schwantes. Es gab rege Diskussionen. Von den Anwesenden erhielten wir Tipps und Anregungen für das bevorstehende Gespräch im Gesundheitsministerium bei Dr. M. Söder.
April 2011: Rundmail an alle Mitglieder (soweit Mailadressen vorliegen) verschickt
Mit Artikel aus der SZ, Briefvorlage für die FDP und dem Aufruf einen Brief an die FDP zu mailen od. schicken
März 2011: Auftaktveranstaltung zum Forum Altenpflege
Bericht über die Auftaktveranstaltung zum Forum Altenpflege im Sozialreferat in München am 31.03.2011
Auf Einladung des Sozialreferates München nahmen Frau Schwantes und Frau Weishäupl bei der Infoveranstaltung teil.
Frau Prof. Dr. C. Giese stellte detailliert die Ausbildungsmöglichkeiten für Altenpflege und die Möglichkeit der dualen Ausbildung vor. Der Abschluss der dualen Ausbildung ermöglicht den Teilnehmern im Anschluss ein Pflegestudium.
März 2011: Mitgliederversammlung in München Schwabing
Information über die Mitgliederversammlung am 24.03.2011 in der Akademie Städt. Klinik GmbH, Kraepelinstr. 18 in München Schwabing
Die Mitgliederversammlung am 24.03.2011 war neben den üblichen Formalia vor allem geprägt von der rasanten Entwicklung in Bayern zur Kammergründung. Die schnelle Einsicht des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Umwelt (unter der Führung von Herrn Dr. M. Söder) über die Bedeutung einer Kammer sowohl für die Bürger als auch die Berufsangehörigen war so nicht zu erwarten gewesen.
Auf helle Empörung stieß die ablehnende Haltung der FDP gegenüber unserer Kammer.
Empfohlen wurde den Teilnehmern, politische Aktivitäten auszuweiten und Kontakt zu Ihren Landtagsabgeordneten ihres Wahlkreises aufzunehmen.
März 2011: Einladung zur Frühjahrsakademie der Bayerischen ARGE
Bericht über die Einladung zur Frühjahrsakademie der Bay. ARGE in München am 18.03.2011
Thema: "Herausforderungen der pflegerischen Versorgung im 21. Jahrhundert"
Folgende Vorträge fanden statt.
"Pflegethermometer - Ergebnisse für Bayern"
Roland Brühe, MScN Pflegewissenschaftler Deutsches Institut für Pflegeforschung (DIP), Köln
"Spannungsfeld Krankenhaus - Ökonomie und bedarfsgerechte Pflegeversorgung"
Siegfried Hasenbein, Geschäftsführer der BKG, München
"Quo vadis Pflege? Berufsrechtliche Gesetze - Generalistik - Akademisierung"
Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des DBfK e.V. Vizepräsident des DPR e.V., Berlin
"Einsatz von PflegeakademikerInnen - aus der Sicht des Krankenhausmanagement"
Irene Hößl, Vorsitzende de BALK, Landesgruppe Bayern, Pflegedirektorin, Klinik Fürth
Die Frühjahrsakademie fand im Bayerischen Landtag im Senatssaal des Maximilianeums statt. Die Begrüßungsworte sprach Frau Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages und Schirmherrin der Frühjahrsakademie 2011. Die Veranstaltung war gut besucht und es fanden rege Diskussionen statt.
Nähere Informationen über die Vorträge können Sie unter www.bay-arge-pflege.de abfragen.
März 2011: Information an alle Mitglieder per E-Mail verschickt
(soweit die Adressen vorliegen)
Februar 2011: Artikel in der Süddeutschen Zeitung
Bericht in der Süddeutschen Zeitung vom 16.02.2011 (PDF)
Februar 2011: Stand des Fördervereines im Kloster Irsee
Am 14.02.2011 fand die Fachtagung zum Thema Pflege suchtkranker Menschen statt
Der Stand war gut besucht. In den Pausen fanden rege Diskussionen statt. Einige Teilnehmer meinten, dass die Pflegekammer längst überfällig sei. Sie gebe unserem Beruf neue Perspektiven und endlich eine politische Stimme.
Februar 2011: Brief an die FDP
Frau Christa Schwantes schrieb eine Mail an Frau B. Meyer als Antwort auf die Mail vom 10.02.2011
Sie schrieb über die Wichtigkeit der Pflegekammer.
Februar 2011: Einladung am 09.02.2011 vom Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
Am 09.02.2011 wurden wir vom Herr Staatsminister Dr. Markus Söder zu einer Gründung eines "Bündnis für Pflegekammer" eingeladen.
Das Bündnis Pflegekammer haben der Staatsmister Dr. Söder und folgende Verbände unterzeichnet: Präsident des Deutschen Pflegerats (DPR), Vorsitzende des Deutschen Pflegeverbands (DPV), Bundesgeschäftsführer des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) e.V., Leiterin der Caritas für Pflege-und Sozialberufe Bayern e.V., Vorsitzende der Bayrischen Arbeitsgemeinschft zur Förderung der Pflegeberufe (Bay.ARGE) e.V., Vorsitzende des Fördervereins zur Gründung einer Pflegkammer in Bayern e.V., Katholischer Berufsverband für Pflegeberufe e.V., Vorsitzende des Verbands der Schwesternschaften vom Roten Kreuz in Bayern e.V., und Vorsitzende der Landesgruppe Bayern der Bundesarbeitsgemein- schaft Leitender Pflegepersonen (BALK) e.V.
Alle stellten nochmals dar, dass eine Pflegekammer unabdingbar sei.
Die Pflegekammer, ist ein Instrument der Pflege, eine politische Stimme zugeben.
Durch die Errichtung einer Pflegekammer kann die Perspektive der Pflege- berufe auf Probleme und deren Lösung noch nachhaltiger eingebracht werden.
Herr Staatsminister Dr. Söder hat die zeitnahe Erstellung eines Gesetzesentwurfes zugesichert und will diesen noch 2011 in den Landtag einbringen. Er habe dazu die volle Unterstützung des Ministerpräsidenten Herrn Seehofer.
Februar 2011: Information an alle Mitglieder per E-Mail verschickt
(soweit die Adressen vorliegen)
Januar 2011: Briefe an:
- Dr. M. Söder
- Ministerpräsident Hr. Seehofer
- Alle sozialpolitischen Sprecher der Parteien
Januar 2011: Sozialpolitischer Ausschuss 2011 der Landesseniorenvertretung Bayern
Bericht über die Einladung zum Treffen des Sozialpolitischen Ausschusses 2011 der Landesseniorenvertretung Bayern am 31.01.2011 in München.
Ein Tagespunkt war die Pflegekammer. Frau Schwantes hielt einen Vortrag mit anschließender Diskussion.
Es fand ein Beschluss der Landesseniorenvertretung statt, sich in der nächsten Sitzung des Sozialpolitischen Ausschusses für die Installierung einer Pflegekammer auszusprechen.
Januar 2011: Artikel in der Süddeutschen Zeitung
Bericht in der Süddeutschen Zeitung vom 29.01.2011 (PDF)
Januar 2011: Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung gemailt
Leserbrief an die SZ vom 28.01.2011 (PDF)
Januar 2011: Artikel in der Süddeutschen Zeitung
Bericht in der Süddeutschen Zeitung vom 28.01.2011 (PDF)
Januar 2011: Bürgerforum Altenpflege im Alten Rathaus in München
Bericht über das Treffen „Bürgerforum Altenpflege“ am 20.01.2011 im Alten Rathaus in München
Beschluss vom Oberbürgermeister Christian Ude: "Nach dem Ende des Pflegestammtisches kann man auf keinen Fall zulassen, das nun eine Lücke in der Pflegediskussion entsteht“. So wurde das "Bürgerforum Altenpflege“ ins Leben gerufen.
Thema: Fallbeispiele aus der Praxis, Experten nehmen Stellung.
Thema des Abends war: " Pflegebedürftig werden... Häufige Probleme, hilfreiche Ideen und Lösungen.
Es fand ein Podiumsgespräch mit Betroffenen und Fachleuten statt, mit anschließender Diskussion.
Januar 2011: Forum Altenpflege im Sozialreferat München
Bericht über das Treffen „Forum Altenpflege“ am 19.01.2011 im Sozialreferat in München
Nach einem Antrag der CSU-Fraktion Stadtratsbeschluss wurde dieses Gremium eingerichtet.
Thema: "Was braucht die Altenpflege um die Versorgung der alten Menschen in der Zukunft zu sichern?"
Beteiligt sind die einschlägig befassten öffentlichen Stellen sowie Träger, Verbände und Hochschulen. Ziel des Forums ist: Vorträge und Diskussionen fachlicher, gesellschaftlicher und berufspolitischer Themen und Erfahrungsaustausch.
November 2010: Gespräch mit Herrn Unterländer
Am 26.11. trafen sich Frau Schwantes und Frau Weishäupl mit dem sozialpolitischen Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Herrn Unterländer.
November 2010: Münchner Pflegekonferenz
Bericht über das Treffen am 25.11.2010 der Münchner Pflegekonferenz .
Folgende Themen wurden bearbeitet:
- Reduzierung freiheitsentziehender Maßnahmen
- Vorstellung von Prof. Dr. Bernd Reuschenbach, er stellte die Aktivitäten der katholischen Stiftungsfachschule in München vor
- Pflegebedarfsplanung und künftiges Monitoring
- Bericht aus der Arbeitsgruppe „ Versorgungssicherheit in der ambulanten Pflege
November 2010: Vortrag in der Evangelischen Pflegeakademie
Am 18.11.2010 informierte Frau Schwantes AltenpflegeschülerInnen über die Pflegekammer als Selbstverwaltungsorgan.
November 2010: Treffen der Nationalen Konferenz in
München
Bericht über das Treffen der NaKo am 13.11.2010
Die Mitglieder der Nationalen Konferenz trafen sich im Rahmen der jährlichen Vollversammlung im Caritas Altenheim St. Franziskus.
Die jeweiligen Vertreter der Fördervereine, sowie eine Vertreterin des Verbandes der Hebammen und ein Vertreter des Gutachterverbandes berichteten über den jeweiligen Stand der Dinge und den politischen Aktivitäten aus den Bundesländern.
In Niedersachsen fand im Februar eine Anhörung im Landtag statt, die aufgrund einer Gesetzesinitiative des Bündnis 90/Die Grünen und eines Antrages der SPD Fraktion erfolgte. Im Mai 2011 wird eine Entscheidung im Landtag getroffen.
In den anderen Ländern ist eine mühsame politische Arbeit zu verzeichnen.
Oktober 2010: Stand des Fördervereines im Kloster Irsee
Am 18.10.2010 musste Frau Christa Schwantes kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen die Betreuung des Standes im Bildungswerk Kloster Irsee absagen. Es konnte in der Kürze kein Ersatz gefunden werden.
Oktober 2010: Stand auf dem Süddeutschen Pflegetag
Bericht zum Stand am 05.10.2010 auf dem Süddeutschen Pflegetag in München
Wir hatten sehr regen Zulauf von interessierten KollegInnen, haben viel informiert und angeregt diskutiert.
Häufig wurden wir gefragt, wann es nun endlich zur Gründung ein Pflegekammer käme und warum es bisher noch nicht realisiert wurde?
Wir erklärten immer wieder, dass wir zwar politisch sehr aktiv sind, aber von den zuständigen Politiker nicht ernst genommen werden, da uns die Unterstützung von unseren Kolleginnen und Kollegen fehlt. Solange wir nicht mehr Mitglieder hinter uns versammeln können, wird die Politik und die Gesellschaft nicht aktiv werden.
Die meisten Besucher sahen die Problematik ebenso und beurteilten auch die desolate Lage, in der sich die Pflege befindet, als unerträglich. In letzter Konsequenz fehlt dann aber doch zu unserem großen Bedauern der Schritt dem Förderverein beizutreten und damit unsere Arbeit zu unterstützen um das erreichen unserer Ziele zu forcieren.
Mehrfach wurden wir auch mit der „Zentralen Registrierungsstelle“ verwechselt und klärten die Teilnehmer darüber auf, dass eine Registrierung zu den Aufgaben einer Kammer gehört.
Aus unserer Sicht war es ein sehr produktiver Tag und wir hoffen, dass wir doch den einen oder anderen Kollegen/Innen überzeugen konnten, dem Förderverein beizutreten“, um zur Verbesserung der Situation in der Pflege beizutragen.
September 2010: 20-jährige Jubiläumsfeier
Bericht über die Jubiläumsfeier am 24.09.2010 im Hörsaal der LMU Augengklinik
Die Eröffnung der Veranstaltung erfolgte durch die Vorsitzende Frau Christa Schwantes
Als Vertreter des Hausherrn sprach der Pflegedirektor der Universitätskliniken Herr Peter Jacobs über aktuelle Herausforderungen der Pflege. Zuerst beschrieb er die Fusion der beiden Universitätsklinika, exemplarisch für Fusionen im Allgemeinen. Dann berichtete er am Beispiel der Übernahme ärztlicher Tätigkeiten über strukturierte Zusammenarbeit zwischen Pflege und Medizin, um abschließend die Bekämpfung von Personalnotstand durch Werbung neuer Mitarbeiter zu thematisieren.
Nach einem Auftritt des Musikkabarettisten Josef Brustmann berichtete Christa Schwantes über die langjährigen Aktivitäten des Fördervereins und das aktuelle Interesse der Politik an diesem Thema.
Prof. Dr. Bernd Reuschenbach von der Kath. Stiftungsfachhochschule entwickelte in seinem Vortrag „30 Jahre Pflegekammer - Was die Zukunft bringen kann?“ einen Ausblick auf die Pflege zum 30. Jubiläum des Fördervereins und konnte so die positiven Wirkfaktoren einer Verkammerung anschaulich darstellen.
Frau Lisa Hirdes von der Evangelischen Pflegeakademie berichtete über die aktuelle Welle der Professionalisierung in der Pflege und nahm Stellung zu den neuen Möglichkeiten akademischer Pflegeaus- und Weiterbildung. Die Akademisierung der Pflege wird demnach unvermeidbar und eine bedeutende Zukunftsaufgabe sein.
Die politischen Bemühungen in Bayern um eine Pflegekammer beschrieb Frau Theresa Schopper, sozialpolitische Sprecherin von Bündnis 90/ Die Grünen. Sie unterstrich die Notwendigkeit einer Verkammerung und die Bemühungen, die von den Oppositionsparteien dazu ausgingen. Außerdem gab sie uns deutlich zu verstehen, dass wir Pflegende unsere Ziele „selbst erkämpfen“ müssen.
Untermalt wurde die Veranstaltung durch Einlagen von Schülern der BFS für Gesundheits- und Krankenpflege in Lindenberg, die mit ihrer Präsentation den Pflegealltag anhand kleiner Vorfälle veranschaulichten und die Teilnehmer zum Schmunzeln und Nachdenken brachten.
Fotos (PDF)
Juli 2010: Einladung des Ministeriums für Gesundheit und
Umwelt
Bericht über die Einladung am 09.07.2010 im Gesundheitsministerium. Thema war: "Stärkung und Weiterentwicklung der Pflegeberufe"
Frau Schwantes und Frau Weishäupl nahmen an dem Gespräch mit Herrn Minister Dr. Markus Söder teil. Geladen waren auch Vertreter des DBfK, des DPR und der BALK Bayern. Thema war die Einrichtung einer Kammer für Pflegeberufe.
Das Gespräch verlief sehr konstruktiv. Herr Dr. Söder hörte sich unsere Argumente für die Einrichtung einer Kammer an. Er hat eine Prüfung unseres Anliegens zugesichert. Er meinte, dass dies sicher nicht das letzte Gespräch gewesen sei.
Juni 2010: Anhörung im Landtag
Bericht über die Einladung am 24.06.2010 im Landtag zum Thema: „Zukunft der Alten- und Krankenpflege“.
Teilnehmer waren u.a. Pflegeverbände, Alten – und Krankenpflegeschulen, Wohlfahrtsverbände, Klinikleitungen, Ambulante Pflege, Ärzte etc.
Den Experten ( wir gehörten auch dazu ) wurde im Vorfeld ein sehr umfassender Fragenkatalog zugeschickt. Die Fragen bezogen sich auf die Situation in der Pflege, sowie auch Vorschläge und Möglichkeiten, die zu Verbesserungen beitragen.
Die Experten wurden vor dem Sozialausschuss angehört.
Juni 2010: Vortrag in der Evangelischen Pflegeakademie
Am 21.06.2010 hielt Frau Schwantes vor AltenpflegeschülerInnen einen Vortrag über die Pflegekammer - Selbstverwaltung der Pflegenden.
April 2010 : Münchner Pflegekonferenz
Bericht über die Münchner Pflegekonferenz am 22.04.2010.
Die Themen drehten sich wieder hauptsächlich um die Altenpflege.
- Diskussion über Erkenntnisse aus dem Qualitätsbereich der Fachstelle für Pflege-
und Behinderteneinrichtungen - Qualitätsentwicklung und Aufsicht -(FQA,
Heimaufsicht KVR)
- Rückblick und Ausblick anlässlich der 60. Münchner Pflegekonferenz
März 2010: Treffen der Nationalen Konferenz in Stuttgart
Das Treffen der NaKo am 27.03.2010 wurde kurzfristig abgesagt.
März 2010: Mitgliederversammlung in München Schwabing
Information über die Mitgliederversammlung am 25.03.2010 in der Akademie - Städt. Klinik GmbH, Kraepelinstr. 18 in München Schwabing
Die Mitgliederversammlung befasste sind vor allem mit der aktuellen Politik und der Entwicklung der Mitgliederzahlen. Hier wurde nach kreativen Ideen gefragt. Außerdem wurde diskutiert, wie wir „junge Pflegekräfte“ für unsere Ideen gewinnen können.
Turnusgemäß wurde der Vorstand neu gewählt, die Vorstandsmitglieder finden Sie auf unserer Homepage.
März 2010: Stand an der Fachtagung für Gerontopsychiatrie im Kloster Irsee
Am 08.03.2010 fand die Fachtagung für Gerontopsychiatrie im Kloster Irsee statt .
Herr Hollick (Bildungsreferent für Pflege und Ergotherapie) lud uns ein, einen Stand aufzubauen.
Das Interesse an der Pflegekammer war nicht sehr groß. Auch hier wurde wieder bestätigt, dass eine Pflegekammer unabdingbar ist.
März 2010: Stand am Intensivpflegetag in München
Bericht über den Stand am Intensivpflegetag am 05.03.2010 im Klinikum Großhadern.
Das Interesse war mäßig. Trotzdem konnten wir zwei Teilnehmer als Mitglieder gewinnen.
Bei den Gesprächen stellte sich heraus, dass die Einrichtung einer Pflegekammer dringend notwendig wäre.
Februar 2010: Stand am Pflegemanagement Symposium am Klinikum in Augsburg
Bericht über das Pflegemanagement Symposium am 26.02.2010.
Zahlreiche Pflegende fanden sich an unserem Stand ein. Es entstanden lebhafte Diskussionen über das Einrichten einer Pflegekammer in Bayern. Einige Interessenten waren verwundert, dass es noch immer keine Pflegekammer gibt.
November 2009: Treffen der Nationalen Konferenz in Hannover
Bericht über das Treffen der Nationalen Konferenz am 14.11.2009
Das Treffen fand in der Geschäftsstelle des DBfK`s in Hannover statt. Gastgeber war der Förderverein Niedersachsen.
Themen waren unter anderem:
- Berichte aus den Ländern: der Förderverein NRW hat es geschafft über die Fraktion Bündnis90/Die Grünen einen Antrag im Landtag NRW zu stellen. Titel: Pflegekammer oder Berufsordnung
- Niedersachsen hat erreicht, dass die Landtagsfraktion der SPD einen Antrag zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen einbringt
- Zusammenarbeit mit dem DPR: hier wird eine einheitliche Argumentation/Präsentation in Sachen Pflegekammer auf der Ebene des DPR`s angestrebt
- Artikel der BALK (Die Schwester / Der Pfleger Ausgabe 10/09) von Herrn Bechtel. Es wird vermisst, dass die Berufsverbände der breiten Öffentlichkeit nicht nur in der Fachpresse, positiv Stellung nehmen zur Errichtung einer Pflegekammer
- Der Sozialminister des Saarlandes, Prof. Dr. G. Vigener, prüft in Verbindung mit dem Pflegerat des Bundeslandes die Forderung der Verbände nach Selbstverwaltung in Form einer Pflegekammer
- Seit September 2009 existiert auch in Hamburg eine Berufsordnung für Pflegeberufe
- Der Förderverein Mecklenburg – Vorpommern teilte schriftlich mit, dass er sich zum 01.09.2009 aufgelöst hat. Dies bedauern wir sehr
November 2009: Münchner Pflegekonferenz
Bericht über die Münchner Pflegekonferenz am 25.11.2009
Die Themen drehten sich hauptsächlich um die Altenpflege, Altenpflegeausbildung und der Praxisbegleitung
1.) Erfahrung in Bezug auf:
- Gewinnung von Auszubildenden
- Gewinnung von Praktikumsplätzen, Ausbildungssituation im ambulanten und stationären Bereich
- Praxisanleitung (Einsatz in der Pflegeinrichtung, Begleitung durch Berufsfachschulen)
2.) Kooperation mit Berufsfachschulen
3.) Ausbildung und Einsatz von Altenpflegehelfer/innen
4.) Kritik zum bestehenden Verfahren (Ausbildungsvergütung etc.)
5.) eigene Vorstellungen und Anregungen
- zur Steigerung der Ausbildungsbereitschaft seitens der Ausbildungsplatzsuchenden sowie Anbietern von Altenpflege
- zur mittelfristigen Sicherung der pflegerischen Versorgung in München
Oktober 2009: Stand am Süddeutschen Pflegetag in München
Zum 11. Mal fand der Süddeutsche Pflegetag am 06.10.2009 im Klinikum Großhadern statt.
Lange vor dem offiziellen Beginn war der Ansturm auf unseren Stand überwältigend. „Der Ruf nach einer Pflegekammer war unüberhörbar“! Viele Diskussionen und Gespräche fanden statt. Leider waren auch Kollegen/innen unter den Interessenten, die noch nichts über einen Förderverein gehört hatten. Wir konnten sie über unsere Aktivitäten informieren und ihnen Infomaterial mitgeben. Wir erfuhren, wie groß die Unzufriedenheit in der Pflege ist. Viele machten ihrem Unmut Luft.
Großes Interesse zeigten auch viele Teilnehmer aus anderen Bundesländern, die wir dann auf den jeweiligen Förderverein des Bundeslandes verwiesen. Unser Infomaterial - vor allem die Taschen - neigten sich bald dem Ende zu.
Es war ein erfolgreicher Tag.
Standfoto vom Süddeutschen Pflegetag
April 2009: Psychiatriepflegetag der LMU in München
Bericht über den Stand am Psychiatriepflegetag vom 02. bis 03.04.2009.
Die Fachtagung war gut besucht.
Leider war keine große Resonanz an unserem Stand zu verzeichnen.
Standfoto vom Psychiatriepflegetag
April 2009: Mitgliederversammlung in München Schwabing
Information über die Mitgliederversammlung in der Akademie der Städt. Kliniken GmbH in der Kraepelinstrasse in München Schwabing am 02.04.2009
Es fanden rege und lebendige Diskussionen statt. Dies war für uns Vorstandsmitglieder eine Bestätigung für unser ehrenamtliches Engagement.
März 2009: Treffen der Nationalen Konferenz in München
Bericht über das NaKo Treffen am 28.03.2009 in München
Im Rahmen der jährlichen Vollversammlung der NaKo trafen sich die Mitglieder im Caritas Altenheim St. Michael.
In der Sitzung haben die Vorsitzenden der Fördervereine und die anwesenden Verbandsvertreter der Pflege ein Fazit der politischen Arbeit nach dem Igl Gutachten gezogen. Die Ignoranz der Politiker in den Landesparlamenten gegenüber einer öffentlich-rechtlichen Vertretung der Pflegeberufe ist nicht mehr zu tolerieren. Falschinterpretationen über Rechts- und Sachfragen, die durch das IGL Gutachten widerlegt sind, werden stereotyp wiederholt. Die Mitglieder der Nationalen Konferenz werden überprüfen lassen, welche rechtlichen Schritte im Rahmen des EU Rechtes, Gleichbehandlung der professionellen Entwicklung in der Pflege, unternommen werden können. Entsprechende Klagen werden nicht ausgeschlossen.
März 2009: Intensivpflegetag in München
Bericht über den Intensivpflegetag am 06.03.2009 in der Frauenklinik der LMU in München
Wie jedes Jahr war der alljährliche Intensivpflegetag sehr gut besucht. Auch an unseren Informationsstand kamen viele Berufsangehörige. Sie informierten sich über den aktuellen Stand des Fördervereins und stellten viele berufspolitische Fragen. Es entstanden zahlreiche gute und interessante Gespräche und Diskussionen.
März 2009: Brief an Herrn Ministerpräsident Seehofer
Per Schreiben teilte er uns inzwischen mit, dass er unseren Brief an das Bayr. Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen weitergeleitet hat. Bisher gab es noch keine Reaktion.
Februar 2009: Gespräch mit Herrn Unterländer
Gespräch mit Herrn Unterländer am 18.02.2009 im Bayrischen Landtag
Das Gespräch zwischen Frau Schwantes, Frau Weishäupl und Herrn Unterländer fand in einer angenehmen Atmosphäre statt. Herr Unterländer erteilte uns eine verbindliche Zusage, uns zu allen gesundheitspolitischen Gremien Zugang zu verschaffen.
November 2008: Pflegekonferenz in München
Bericht über die Pflegekonferenz am 18.11.2008
Bearbeitet und zur Diskussion standen unter anderem:
- Umsetzung des Konzeptes „Beauftrage zu Freiheitsentziehende Maßnahmen (FeM) in vollstationären Pflegeeinrichtungen“ – Vorstellung 2009 im Rahmen eines Fachtages
- Reform der Pflegeversicherung
- Anhebung der ambulanten Sachleistungen des Pflegegeldes, der stationären Leistungen und der Leistungen der Kurzzeitpflege (KZP) (§ 41 ff SGB XI)
- Auswertung der Leistungen für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompe-tenz (§ 45 SGB XI)
- Verbesserung der Demenzbetreuung in Pflegeheimen (§87b XI)
- Umsetzung von Pflegestützpunkten, Anspruch und Fallmanagement und Beratung (§ 7a, § 92c SGB XI)
- mehr Qualität und Transparenz in den Einrichtungen (§ 11B ff, SGB XI)
- Entwurf eines Bewertungssystems für vollstationäre Einrichtungen
Protokollauszug (PDF)
Oktober 2008: Treffen der Nationalen Konferenz in Stuttgart
Protokollauszüge von der Nationalen Konferenz vom 25.10.2008
Das Treffen der Nationalen Konferenz fand in Stuttgart Canstatt statt.
Gastgeber war der „Förderkreis Gesundheitspflegekammer Baden Württemberg e.V.“
Tagungspunkte:
- Berichte aus den Ländern
- Bericht von der gemeinsamen Sitzung des Deutschen Pflegerates (DPR) und den Landespflegeräten (LPR) in Berlin
- Gemeinsame Gestaltung der Homepage der NaKo
- Einsatz von Langzeitarbeitslosen in der Dementenpflege wird als unqualifiziert erachtet und abgelehnt
- „Pflege im Aufbruch“ will aufgeben. Frau Skibicki ermuntert zum Weitermachen
- Auf das Igl – Gutachten wurde aufmerksam gemacht
Weitere öffentlich-rechtliche Regulierung der Pflegeberufe und ihrer Tätigkeiten“
Verlag: Urban und Vogel, ISBN 978 – 389935 – 256 – 6
Es kann auch beim Deutschen Pflegerat bestellt werden
Nächste Sitzung ist am 28.03.2009 in München
Protokollauszug (PDF)
Oktober 2008: Stand am Süddeutschen Pflegetag in München
Stand am Süddeutschen Pflegetag im Klinikum München-Großhadern
Zum 10. Mal fand am 7.10.2008 der „Süddeutsche Pflegetag“ im Klinikum der Universität München, Standort Großhadern statt.
Er war wie immer gut besucht. Etwa 600 Teilnehmer/innen waren gekommen, um die Vorträge zu hören.
Unser Stand war ebenfalls sehr gut besucht. Interessante Gespräche drehten sich um die zu niedrige Quote der organisierten Pflegekräfte. Auch die freiwillige Registrierung für die Fortbildung war Thema. Die paradoxen Situationen, in die Pflegekräfte geraten, weil die Verantwortung nicht klar geregelt ist, belastet viele: Stürzt eine pflegebedürftige Person, so muss man sich
wegen verletzter Aufsichtspflicht rechtfertigen. Wird durch Fixierung dafür gesorgt, dass diese Person nicht stürzt, hat man u.U. eine Freiheitsberaubung begangen. Wird einer dementen Person das Essen gegen ihren Widerstand eingegeben, so ist es „Gewalt in der Pflege“. Tut man es nicht, so hat man ihn „verhungern lassen“. Dies sind zwei extreme Beispiele, die sich in vielfältiger Weise im Alltag der Pflegenden abspielen. In Gesprächen mit professionell Pflegenden kommt immer wieder zum Vorschein, dass eine Angst da ist, mehr Verantwortung zu übernehmen.
Diese Angst kommt häufig daher, dass die Verantwortung so unklar formuliert ist. Wenn die Pflege eine Selbstverwaltung hätte, so könnte diese vage Verantwortung sehr viel konkreter definiert werden. Wenn die Verantwortung klar wäre, dann wären viele Pflegekräfte gerne bereit, diese Verantwortung auch zu übernehmen. Viele Standbesucher/innen sagten uns, dass sie für die Verkammerung der Pflege sind, um endlich diese große Zahl (1,2 Millionen) an Berufsangehörigen zu vereinen. Damit hätten wir einen starken Stand bei politischen Entscheidungen.
Über die Verkammerung der Pflegeberufe am Stand informierten Rita Lesch und Heidi Scheer.
Oktober 2008: Stand in der Fussgängerzone in München
Stand in der Fussgängerzone am 18.10.2008 in München, Neuhauser Str . 8
Bei sonnigem Herbstwetter stellten wir uns erneut der Münchner Bevölkerung. Unseren Stand bauten wir in der Neuhauserstraße inmitten eines regen Passantenverkehrs auf.
Auch dieses Mal fragten viele Angehörige von pflegebedürftigen älteren Menschen
nach pflegefachlichem Rat: Wo ist was zu beantragen, wo und wie findet man einen Platz für die Kurzzeitpflege und viele andere alltägliche Probleme. Auch einige Rentner schütteten ihr Herz aus über die Gesundheitspolitik und die Finanzkrise. So erfuhren wir, was die Menschen wirklich beschäftigt. Es kamen auch Berufsangehörige aus Österreich und Frankreich.
Dadurch fand ein
reger Erfahrungsaustausch statt.
Standphoto Fussgängerzone
August 2008: Leserbriefe an Süddeutsche Zeitung
Leserbriefe an die Süddeutsche Zeitung
Leserbrief "Pflegen kann jeder" als PDF (25 KB)
Leserbrief "Blanke Knochen " als PDF (26 KB)
August 2008: Offener Brief
zum Thema:
Situation in der Pflege (Altenpflege, Krankenpflege, Kinderkrankenpflege, ambulante und stationäre Pflege)
Offener Brief als PDF-Datei (30 KB)
Juni 2008: Informationsveranstaltung: Pflegereform
Die Veranstaltung „Pflegereform, am 19.06.08 war sehr gut besucht.
Frau Fuhrmann (Sozialrechtsexpertin am beta Institut Augsburg) erklärte die Neuerungen sehr präzise.
Es wurden viele Fragen gestellt, die fachmännisch beantwortet wurden.
Eine Zusammenfassung des Vortrages wird im November in der nächsten Lupe veröffentlicht
Standphoto Fussgängerzone
Juni 2008: Stand in der Fußgängerzone in München
Bei herrlichem Wetter unter einer Plantane placierten wir am 21.06.2008 unseren
Stand in der Neuhauser Str. in München.
Überwiegend ältere Bürger kamen zu uns und suchten Rat.
Es wurden viele Themen der Pflege angesprochen z.B. wie finde ich ein Altenheim, was muss ich tun, wenn ich die Kurzzeitpflege in Anspruch nehmen will, welchen ambulanten Pflegedienst kann ich
wählen und vieles mehr.
Ebenso informierten sich viele Berufsangehörige über Sinn und Zweck einer Pflegekammer. Sie beklagten sich über die derzeitigen schlechten Arbeitsbedingungen, über den Personalmangel, über Zeitmangel für Patientengespräche, Beratung und Betreuung von Angehörigen und über mangelnde bis gar keine Sterbebegleitung.
Ein weiterer wichtiger Diskussionspunkt war die Zersplitterung in den Berufsverbänden und deren mangelnder Information über die Misere in der Pflege in der Öffentlichkeit.
April 2008: Münchner Pflegekonferenz
Tagesordnungspunkte:
1. Vorstellung des Servicenetzwerks Altenpfelgeausbildung"
2. Veröffentlichung der Empfehlung zum Umgang mit Sterbebegleitung
3. Pflegeweiterentwicklungsgesetz, Umsetzung der Pflegestützpunkte in München
4. Projekt zur Versogungssicherheit der Pflege im ambulanten Bereich
5. Information zur Zuständigkeitsverlagerung der Sozialhilfe
April 2008: Nationale Konferenz in Hannover
Im Rahmen der jährlichen Vollversammlung der NaKo zur Errichtung von Pflegekammern zogen die Mitglieder eine durchwegs positive Bilanz ihrer Arbeit. Die Gründung eines neuen Fördervereines Hamburg, die Verabschiedung der Berufsordnung im Saarland und die Entstehung des Positionspapieres Hessen stellen wegweisende Entwicklungen zur Etablierung von Länder – Pflegekammern dar. Diese Entwicklungen in den Bundesländern schaffen weitere wichtige Grundlagen im Sinne des Zieles der Konferenz sowie der Zukunftssicherung der pflegerischen Versorgung der Bevölkerung in Deutschland.
Die Vereinigung tagte am 12.04.2008 in Hannover in der DBfK Geschäftsstelle. Eingeladen waren Delegierte aller Fördervereine der Lände, der Pflegeverbände und der BIG (Gewerkschaft für Beschäftigte im Gesundheitswesen).
März 2008: Intensivpflegetag am 07.03.08 in der Frauenklinik, Maistraße in München
Wir hatten großen Zulauf an unserem Stand.
Es bestand großes Interesse an einer Einrichtung zur Pflegekammer
März 2008: Teilnahme bei „Die Grünen/Bündnis 90 im Bayr. Landtag zum Thema: ALTERnativen:
Perspektiven Lebensentwürfe Träume.
Die Messe ALTERnativen stellt vorbildliche Projekte aus den Bereichen Wohnen, Angehörigenarbeit, Pflege und Vernetzung vor. ALTERnativen ist eine Publikumsmesse, die sich sowohl an Fachleute als auch an die interessierte Öffentlichkeit richtet. Die Messe präsentiert Konzepte wie Vielfalt und Selbstbestimmung bis ins hohe Alter gelebt werden können. Begleitend werden die Projekte in Fachvorträgen rund um diese Themenbereiche vorgestellt.
Februar 2008: Runder Tisch Bündnis 90/Die Grünen:
„Das Konzept der Familiengesundheitspflege in Deutschland“ wurde von Frau Inge Eberl, MScN vorgestellt.
Die Family Nurse kann „dem einzelnen Menschen und ganzen Familien helfen mit Krankheit und chronischen Behinderung fertig zu werden und in Stresssituationen zurechtzukommen, indem sie einen großen Teil ihrer Arbeitszeit im Zuhause der Patienten und mit deren Familien verbringt.
Diese Gesundheitsfachkräfte können sinnvolle Ratschläge zu Fragen der Lebensweise und verhaltensbedingten Risikofaktoren erteilen und den Familien in gesundheitlichen Anliegen zur Seite stehen. Sie können die gesundheitlichen Probleme der Familie schon im Frühstadium erkennen und damit gewährleisten, dass sie auch frühzeitig behandelt werden.
Mit ihrer gesundheits- und sozialwissenschaftlichen Ausbildung und ihrer Kenntnis über die für Sozialfragen zuständigen Stellen können sie die Auswirkungen sozioökonomischer Faktoren auf die Gesundheit einer Familie erkennen und die Familie an die zuständige Stelle überweisen.
Durch häusliche Pflege können sie eine frühe Entlassung aus dem Krankenhaus erleichtern, sie können als Verbindungsglied zwischen Familie und Hausarzt dienen und an die Stelle des Arztes treten, wenn eindeutig eher pflegerische Sachkenntnis gefordert ist“
(WHO 1999–169-170)
November 2007: Aktion: „UNS REICHTS“
Wir konnten ca. 1100 Unterschriften an die Zentrale des DBfK`s nach Berlin schicken. Inwieweit noch Unterschriften versandt wurden (Aufruf in der Lupe) ist uns nicht bekannt.
Oktober 2007: Pflegeaktion „Pflege bewegt Deutschland“
Siehe Bericht in der Lupe Februar 2008
Juli 2007: Kontaktaufnahme mit Herrn Minister H. Seehofer als CSU- Stellvertretender Vorsitzender in Bayern
Der Verein fragte um Unterstützung bei der Implementierung einer Selbstverwaltung in der Pflege (Kammer) an, da Herr Seehofer in seiner bisherigen Funktion als Vorsitzender des VDK, die Gründung der Psychotherapeutenkammer sehr gefördert hat.
Herr Seehofer teilte uns mit, dass er dem Verein in seiner derzeitigen Funktion als Minister auf Bundesebene nicht helfen kann und verweist uns an Frau Mascher, seine Nachfolgerin als Vorsitzende des VDK.
Die Kontaktaufnahme zu Frau Mascher ist parallel dazu trotz mehrfacher Versuche bis dato ohne Erfolg verlaufen
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